tmseeg sStudenten haben am Tinnituszentrum Regensburg die Möglichkeit, ihre medizinische Dissertation zu erwerben oder ihre psychologische Diplom- bzw. Masterarbeit zu machen. Die aktuellen Themen befassen sich mit den neuronalen Mechanismen des akuten und chronischen Tinnitus. Dazu wird mit Hilfe von modernen neurowissenschaftlichen Methoden wie der TMS (transkranielle Magnetstimulation, nicht-invasive Hirnstimulation) oder der EEG (Elektroenzephalographie, Hirnstrommessung) untersucht, welche Netzwerke im Gehirn eine Rolle bei der Entstehung und der Aufrechterhaltung des Tinnitus spielen.

Bei Interesse und zur genaueren Information wenden Sie sich bitte an:
Dr. Martin Schecklmann, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0941-941-2054

Interessierte Studenten sind herzlich zur Teilnahme am

Kolloquium "Tinnituskonferenz: Diagnostik und Therapie des chronischen Tinnitus"

eingeladen (siehe Vorlesungsverzeichnis Humanmedizin 56763, jeden Dienstag ab 17 Uhr, TMS-Labor Bezirksklinikum). In dem interdisziplinären Team der HNO und Psychiatrie werden aktuelle Fälle der wöchentlichen Tinnitussprechstunde besprochen.

Bei Interesse kommen Sie einfach dazu. Oder zur genaueren Informationen wenden Sie sich bitte an: Dr. Martin Schecklmann, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel. 0941-941-2054

Textbook of Tinnitus 112x150Unter maßgeblicher Beteiligung von Mitarbeitern des Tinnituszentrums Regensburg entstand das "Textbook of Tinnitus". Auf über 800 Seiten sind in fast 100 Kapiteln alle klinisch relevanten Aspekte der Diagnose und Behandlung von Tinnitus dargestellt.

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Radiosendung "Kontext" vom Mittwoch, 15.8.2012, auf DRS2 - Kultur und Wissen

Obwohl wir vergleichsweise wenig über den Tinnitus wissen, ist das Leiden so alt wie die Menschheit. Wie in den verschiedenen Epochen über den Tinnitus gesprochen wurde, sagt viel über das jeweilige Menschenbild aus. PD Dr. Tobias Kleinjung (Kantonsspital Zürich) und Prof. Uwe Steiner (Fernuniversität Hagen) sprechen in einer Sendung des Schweizer Radio DRS2 über die Kulturgeschichte des Tinnitus.

Die New York Times berichtet in ihrem Artikel unter anderem über die Ergebnisse der multidisziplinären Tinnitus-Studie von Rilana Cima und ihrem Team an der Universität Maastricht und zitiert den Leiter des Tinnituszentrums Regensburg, Dr. Berthold Langguth, als internationale Kapazität auf dem Gebiet des Tinnitus.

Im International Herald Tribune, der globalen Ausgabe der New York Times, ist der Artikel unter dem Titel "No cure for ringing in ear, but there is room for hope" erschienen.

The New York Times - Well Blogs Personal Health: Living with a sound you can't turn offLiving with a sound you can't turn off

wis klaengeIm Magazin Wissenswert berichtet Servus TV am Montag, den 26.11.2012 um 19:45 Uhr unter anderem über Faszinierendes aus der Welt der Forschung am Tinnituszentrum Regensburg.

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